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    Kinderkochkurs zum Ferienende

    Kinder im Schaumburger Ritter / Stachelbeere als "unbekanntes Wesen"

     

    SCHAUM­BURG (s­te). Er ist be­reits ein Klas­si­ker, der Kin­der­koch­kurs im Schaum­bur­ger Rit­ter. In den Schul­fe­rien lädt Küchen­meis­ter Ste­phan Keh­len­beck re­gel­mäßig an ei­nem Nach­mit­tag zum Kin­der­koch­kurs. Zu­sam­men mit Sous­chef Dirk Zim­mer­mann wur­den die sechs- bis 14-jäh­ri­gen Jun­gen und Mäd­chen ü­ber ge­sunde und le­ckere Ernährung un­ter­rich­tet. Hier­bei wird be­son­ders, wie auch im Re­stau­rant, auf fri­sche und sai­sonale Pro­dukte ge­ach­tet. So durf­ten die jun­gen Köche einen Sa­lat mit po­chier­ten Hähn­chen­brust­strei­fen und Apri­ko­sen-Oran­gen­chut­ney als Vor­speise kre­ie­ren.

    Die Ge­schmä­cker der Kin­der sind im­mer sehr un­ter­schied­lich, so Ste­phan Keh­len­beck: "­Des­halb sind wir bei Gemü­sen und dies­mal den Sa­la­ten sehr fle­xi­bel, da­mit auch für je­den et­was da­bei ist!" So auch beim Haupt­gang: Rin­der­fi­let­spit­zen in Pfif­fer­lings­rahm mit ge­düns­te­ten Ka­rot­ten und selbst­ge­mach­ten Pom­mes. "­Be­son­dere Freude be­rei­ten die Kin­der, die ei­gent­lich et­was gar nicht mö­gen: "Dann aber pro­bie­ren sie es trotz­dem und ho­len sich so­gar Nach­schlag", so Keh­len­beck. Be­vor das Des­sert, ein Hei­del­beer­pfann­ku­chen mit Va­nil­le­sau­ce, zu­be­rei­tet wur­de, wur­den ver­schie­dene Gemü­se, Kräu­ter und Bee­ren von den Kin­dern blind ver­kos­tet und muss­ten er­ra­ten wer­den. Da­bei stellte sich be­son­ders die Sta­chel­beere als "un­be­kann­tes We­sen" her­aus, nur drei Kin­der er­kann­ten sie. Die bes­ten Ge­schmackstes­ter be­ka­men kleine Prei­se. Da­mit auch die Tisch­kunde nicht zu kurz kam, un­ter­rich­te­ten Do­reen Keh­len­beck und die frisch ge­ba­ckene Re­stau­rant­fach­frau Sa­rah Reich­muth die Re­geln des Tisch­de­ckens und zeig­ten ver­schie­dene Ser­vi­et­ten­for­men. Zur Be­loh­nung be­kam je­des Kind eine Teil­nah­meur­kun­de, die Re­zepte und natür­lich eine Koch­müt­ze. Der nächste Koch­kurs ist in den Herbst­fe­rien am 13. Ok­to­ber.­Fo­to: pri­vat

    vom 18.08.2010 | Ausgabe-Nr. 34A

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    1000 Euro für Kinderschutzbund

     SCHAUM­BURG (k­m). Freude beim Rin­tel­ner Kin­der­schutz­bund: Ein Scheck ü­ber 1000 Euro soll das Vor­ha­ben un­ter­stüt­zen, den Front­be­reich des Do­mi­zils am Kol­le­gi­en­platz neu zu ge­stal­ten. An fri­sche Be­pflan­zung, Mo­bi­liar und ei­nige Spiel­geräte habe man ge­dacht, ver­riet Vor­sit­zende Pe­tra Rabbe-Har­tin­ger bei der Scheck-Ü­ber­ga­be. In­iti­iert hat­ten die Wohl­tätig­keits-Ak­tion Do­reen und Ste­phan Keh­len­beck, die In­ha­ber des Re­stau­rants "Schaum­bur­ger Rit­ter", die An­fang des Mo­nats zu ei­nem Som­mer-Bar­be­cue mit Jazz-Mu­sik ein­ge­la­den hat­ten. Im Mit­tel­punkt stand da­bei eine große Tom­bo­la, die von ei­ner Viel­zahl hei­mi­scher Ge­schäfts­leute mit tol­len Prei­sen bestückt wor­den war. Do­reen und Ste­phan Keh­len­beck mit Söhn­chen Ju­lian und Pe­tra Rabbe-Har­tin­ger vom Kin­der­schutz­bund.

    Ü­ber 60 Gäste sorg­ten an dem gemüt­li­chen Abend für eine er­kleck­li­che Summe in der Kas­se, die schließ­lich von der Fa­mi­lie Keh­len­beck auf einen run­den Tau­sen­der auf­ge­stockt wur­de. Fo­to: km

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    1000 Euro Spende für Kinderschutzbund Schaumburg (tol). Das Sommerbarbecue mit Jazz-Live-Musik und großer Tombola beim Hotel und Restaurant „Schaumburger Ritter" war mit mehr als 60 Gästen ein großer Erfolg. Davon soll auch der Kinderschutzbund in Rinteln proftieren.


     Der Erlös aus der Tombola wurde von den Hotel-Inhabern Doreen und Stephan Kehlenbeck auf die Summe von 1000 Euro aufgestockt. Den Scheck haben beide an die Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Petra Rabbe-Hartinger, überreicht. Konkreter Verwendungszweck ist das Außengelände der Kindertagesstätte „Flohkiste" des Kinderschutzbunds, auf dem ein kleiner Grünstreifen einem Balanceparcours gewichen ist. Dort sollen jetzt noch zwei Bänke und ein Tisch als feste Sitzgruppe angeschafft werden, auch ein neues Sofa für die Kindertagesstätte steht auf der Wunschliste.

    Doreen (von links), Julian und Stephan Kehlenbeck übergeben den Scheck an Petra Rabbe-Hartinger vom Kinderschutzbund. Foto: tol

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    Von „Bausünde" bis „Geheimtipp für Radler" Rinteln (wm). „Das Essen war gut, das Zimmer komfortabel, wir haben die Stille in der bewaldeten Umgebung genossen und den Bummel durch die Altstadt. Für uns war es ein perfekter Kurzurlaub." Ein Hotelier, der so etwas im Internet liest (hier ist der „Waldkater" gemeint) kann entspannt den Tag beginnen. Doch es gibt auch andere Stimmen (für einen anderen Beherbergungsbetrieb in der Stadt): „Teppichboden fleckig, Gardinen angeschmutzt, tote Fliegen auf der Fensterbank."
     
     Schöne Außenanlage braucht Pflege: Horst Droste (r.) und Schwiegersohn Marcus Rinne vom Gasthaus „Zur Linde" in Todenmann bringen in den Betriebsferien den Springbrunnen wieder auf Vordermann.
    zu 2 von 3  „Bausünde mit schönem Ausblick": Das Hotel „Brückentor".
    zurück 3 von 3 weiter Seit ein Internetzugang unterwegs kein Problem mehr ist, schaut ins World Wide Web, wer Urlaub machen will oder spontan ein Hotel sucht und liest dabei automatisch die Hotelbewertungen mit - gerade jetzt in der Ferien- und Urlaubszeit. Vorbei die Zeit der guten alten Gästebücher. Lob und Tadel sind im Internet öffentlich einzusehen.

    Die gute Nachricht: Kein Rintelner Hotel fällt in den Internetforen völlig durch - im Gegenteil. Die meisten Häuser erhalten gute Noten, ein paar sogar Topbewertungen, einige Gästehäuser immerhin noch ein „Befriedigend". Wenn es Kritik gibt, dann bei Dingen, der jeder Gastronom eigentlich problemlos abstellen könnte.

    Wie gehen Gastronomen damit um, dass jedermann über ihr Haus eine öffentliche Wertung abgeben kann - und dabei anonym bleibt?

    Monika Girnus, die mit ihrem Mann Dieter das „Alte Zollhaus" in Todenmann managt, kennt die Probleme. „Preisleistungsverhältnis sensationell, die Küche sehr gut, viel frisches Obst", liest man über das „Alte Zollhaus". Doch es gibt auch kritische Stimmen. Und hier, sagt Monika Girnus, sei mancher Kritiker einfach nicht ganz fair, weil er nicht die Situation berücksichtige, die einen perfekten Service verhindert habe. „Wenn zum Beispiel das Restaurant voll besetzt ist, wird es manchmal eben etwas hektischer."

    Selbstverständlich nehme man die Kritik von Gästen ernst und sei dafür auch offen, aber die müsste berechtigt sein. So findet im Zollhaus einmal im Monat ein Meeting mit allen Mitarbeitern statt, bei dem solche Probleme besprochen werden.

    Manche schreiben halbe Romane im Internet und oft ist verblüffend, was der Gast registriert: „In der Tiefgarage wurde die Scheibe des Autos gewaschen mit dem Hinweis: Wir haben Ihnen eine klare Sicht verschafft."

    Oder: „Das Gebäude ist eine Bausünde, aber sehr gute Lage direkt an der Weser mit schönem Ausblick, ordentliche Zimmerreinigung."

    Sensibel, so zeigt sich im Internet, reagieren Gäste vor allem dann, wenn sie das Gefühl haben, nicht ausreichend zur Kenntnis genommen zu werden: „Unfreundliches Personal" ist da noch eine zurückhaltende Formulierung. Stimmt der Service heißt es: „Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, zum Empfang erhielten wir in der Lobby ein Glas Sekt."

    Das Essen im Hotel wird ebenfalls gewürdigt, wie beispielsweise beim „Schaumburger Ritter": „Eine kleine Karte mit Sachen die ich gar nicht kannte. Super".

    Auch Hundefreunde geben Empfehlungen: „Hier dürfen Hunde mit ins Restaurant."

    Gäste, geben Rintelner Hoteliers zu bedenken, sollten bei ihrer Bewertung realistisch einschätzen, wo sie sich befinden. Von einem Familienbetrieb könne man nicht den gleichen Service erwarten wie in einem 5-Sterne-Hotel. Dafür kostet die Nacht statt 300 auch nur 80 Euro.

    Wer im Hotel Wethmüller am Kirchplatz übernachtet, weiß das wohl. Heike Wethmüller erlebt während jeder Fahrradsaison: „Wir sind ein Geheimtipp auf dem Weserradweg. Ein Radler erzählt dem nächsten, da kannst du ab 21 Euro pro Person übernachten und das mitten in der Stadt. Das entscheidet sich an einem Tag. Nicht übers Internet."

    Wobei solche Gäste dann später im Internet doch Noten verteilen, nämlich für den Weserradweg: „Kein Fernradweg ist besser ausgebaut, allerdings müsste die Beschilderung häufiger kontrolliert werden, da es offensichtlich Menschen gibt, die Spaß daran haben, Radfahrer in die falsche Richtung zu leiten. Und: ,Nix für Rennräder'."

    Auch so ein Punkt: Was dem einen zusagt, mag der andere nicht. Motorradfahrer stellen sich eben unter einem guten Hotel etwas anderes vor als ein Seniorenehepaar.

    Das Beste sei, sagt Kerstin Brand vom Hotel „Stadt Kassel", „wenn es ein Problem gibt und eine berechtigte Reklamation, sollten sich die Gäste sofort melden, damit man die Sache abstellen kann. Später meckern im Internet bringt nichts."

    Dann gibt es Ärgernisse, gegen die auch gutwillige Gastronomen machtlos sind: Das ist aktuell die Hitze. Wenn verschwitzte Radfahrer ankommen, ist die Enttäuschung manchmal groß, wenn das Zimmer keine Klimaanlage hat. Da hilft dann nur der Hinweis auf die kalten Getränke und die kalte Dusche.

    Dabei muss man keine Luxusherberge haben, um gute Noten zu bekommen. Für das Gasthaus „Zur Linde" in Todenmann notierte ein Gast: „Zimmer einfach, aber gepflegt, das Essen preiswert und lecker, der Außen-Raucher-Bereich mit Springbrunnen, Großpflanzen und Schirmen liebevoll gestaltet."

    Da man am Urlaubsort nicht nur schlafen, sondern auch essen will, findet man selbstverständlich auch dafür im Internet wundersame bis hilfreiche Tipps. Auch hier dürfen sich Rintelns Gastronomen entspannen: Die einschlägigen Restaurants wie „Pizzeria Italia", „Mosquito", „Stadtkater" und „Mykonos" werden gut bewertet, da ist kein Ausrutscher dabei - nur die Preise „für eine Kleinstadt" werden da manchmal bekrittelt.

    Ob Daumen rauf oder runter: Das größte Problem sei, schildern die Gastronomen, was einmal im Netz ist, kriegt man nicht wieder raus. Am besten helfe, um keine Magengeschwüre zu kriegen, das Ganze etwas locker zu sehen, empfiehlt Monika Girnus.

    Das ist auch die Linie, die Tourismusmanager Matthias Gräbner im Rintelner Rathaus für vernünftig hält. Angaben in Bewertungsportalen sollte man nicht immer für bare Münze nehmen, sondern mit gesundem Menschenverstand einschätzen. Und das aus zwei Gründen: „Die Erfahrung im Qualitätsmanagement zeigt, dass Menschen, die unzufrieden sind, ein absolut höheres Mitteilungsbedürfnis haben, als Gäste, denen es gefallen hat." Außerdem gebe es inzwischen regelrechte Kampagnen von Konkurrenten, die sich gegenseitig schlecht machen - gleichzeitig das eigene Haus aufzuwerten. Auf deutsch: Man kann sich Top-Bewertungen auch kaufen.

    Heinrich Brockmann, Chef im Hotel Brückentor, rät, wenn man schon im Internet recherchiert, sollte man wenigsten mehrere Portale zu Rate ziehen.

    Bei holidaycheck könne beispielsweise jeder eine Bewertung abgeben, ohne überhaupt im Hotel gewesen zu sein. Anders bei Hotel.de oder HRS, dem Hotelreservierungsservice. Da können sich nur Leute äußern, die über das jeweilige Internetportal gebucht und damit auch im Hotel genächtigt haben.

    Für das beste Modell, um die Gästezufriedenheit abzufragen, hält Gräbner den Bewertungsbogen des Fremdenverkehrsverbandes Weserberglandtourismus, den Gäste im Zimmer vorfinden und ausfüllen. Dieser Fragebogen werde ausgewertet, und wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass ein Haus in bestimmen Bereichen Defizite hat, „dann sprechen wir eben mit dem Gastronomen".

    Kleine nette Gesten finden im Internet positive Bewertungen von Hotelgästen: Der Begrüßungssekt (oder eine eisgekühlte alkoholfreie Erfrischung) an der Rezeption des Hotels „Waldkater", serviert von Empfangschefin Iris Bornemann (r.) oder Auszubildender Jennifer Höltkemeier, ist dafür ein Beispiel. Fotos: dil

  • Livemusik und ein Menü vom AllerfeinstenAnnette Pflug-Herdrich singt bei der "Hollywood-Dinnershow" / Karten ab sofort erhältlich

    SCHAUM­BURG (k­m). Mit ei­nem köst­li­chen Apéri­tif und ei­nem ful­mi­nan­ten Sho­w­auf­tritt wird am nächs­ten Sams­tag, dem fünf­ten Ju­ni, im "Schaum­bur­ger Rit­ter" ein Hol­ly­wood-Din­ner eröff­net. Nach den er­folg­rei­chen Din­ner-Kon­zer­ten im letz­ten Jahr wol­len der Chef­koch und Ho­te­lier Ste­phan Keh­len­beck und die Sän­ge­rin An­nette Pflug-Her­d­rich ab 19 Uhr er­neut rich­tig durch star­ten.

    "­Die Traum­fa­brik hat gran­diose Film­mu­sik her­vor­ge­bracht, die an die­sem Abend mal sexy, mal wild, mal me­lan­cho­lisch, mal ver­träumt von An­nette Pflug-Her­d­rich prä­sen­tiert wird," heißt es in der Ankün­di­gung. "­Die echte Hol­ly­wood-Diva ist gla­mourös, ka­pri­ziös, lei­den­schaft­lich und natür­lich ewig schön!"

    In or­che­s­tra­len Sound ein­ge­bet­tet in­sze­niert die Pro­fisän­ge­rin zwi­schen den ed­len Fünf-Gang Gala-Menüs von Küchen-Chef Ste­phan Keh­len­beck welt­berühmte Film­songs aus "High so­cie­ty­", "Frühstück bei Tif­fa­ny", "­Gold­fin­ger", "Ti­ta­nic", "Last tango in Pa­ris", "Love sto­ry", "S­weet Cha­ri­ty­", "­Ca­sab­lan­ca" umd viele mehr.

    Auf ku­li­na­ri­sche High­lights kön­nen sich die Show-Gäste eben­falls freu­en: "Lachs­bur­ger" mit Spar­gel­sa­lat, Brun­nen­kresse Sup­pe, Gra­ti­nierte Nu­del-Pilz­rou­lade im Gemü­se­sud, Ame­ri­can Beef mit Bar­be­cue Jus, knacki­gem Gemüse und Ge­würz­kar­tof­feln und Cho­co­late Cake mit Erd­nuss-But­ter-Eis.

    Ki­no­fan und Sän­ge­rin An­nette Pflug-Her­d­rich er­freut sich längst deutsch­land­wei­ter Re­fe­ren­zen, nicht zu­letzt nach ih­ren Auf­trit­ten bei De­beka (100-Jahr-Fei­er), dem Ball des Wei­nes im Kur­haus Wies­ba­den oder bei ei­ner Preis­ver­lei­hung an Rudi Car­rell. Meis­ter­koch Ste­phan Keh­len­beck kann mit nam­haf­ten Sta­tio­nen wie Nas­sauer Hof Wies­ba­den, Fürs­ten­hof Celle oder Turn­berry in Schott­land auf­war­ten.

    ­Kar­ten zum Preis von 69 Euro pro Per­son gibt es im Vor­ver­kauf un­ter der Te­le­fon­num­mer 05751/918129.

    Nähere In­for­ma­tio­nen kön­nen im In­ter­net ab­ge­ru­fen wer­den, und zwar un­ter den Adres­sen "ww­w.schaum­bur­ger-rit­ter.­de" und "ww­w.an­nette-pflug-her­d­rich.­de".Hör­pro­ben von un­ter An­nette Pflug-Her­d­rich fin­den sich un­ter "ww­w.y­ou­tu­be.­com / an­net­te­ph".

    vom 29.05.2010 | Ausgabe-Nr. 22B

  • RintelnMondän: Hollywood in Schaumburg Schaumburg (rd). Zu einem Hollywood-Dinner laden Sopranistin Annette Pflug-Herdrich und Gastronom Stephan Kehlenbeck am Samstag, 5. Juni, ein: Ab 19 Uhr steht im Schaumburger Ritter die Traumfabrik Hollywood im Zentrum eines kulinarisch-musikalischen Abends. drucken Diesen Artikel versenden 
    Hollywoods Filmmusik wird an diesem Abend mal sexy, mal wild, mal melancholisch und mal verträumt von Annette Pflug-Herdrich präsentiert. Als „echte Hollywood-Diva" gibt sich die Sopranistin glamourös, kapriziös, leidenschaftlich und natürlich ewig schön! In orchestralen Sound eingebettet inszeniert die Profisängerin zwischen den fünf Gängen des Gala-Menüs von Stephan Kehlenbeck weltberühmte Filmsongs aus den Kinoklassikern „Frühstück bei Tiffany's", „Goldfinger", „Titanic", „Love Story" oder „Casablanca". Auch auf besondere kulinarische Genüsse können sich die Show-Gäste freuen. Tickets gibt es unter der Telefonnummer (0 51 52) 94 74 60.
    Sopranistin als Hollywood-Diva: Annette Pflug-Herdrich lädt zur Dinnershow ein. Foto: pr. 
     

    Filmsongs zum Dinner Schaumburg. Eine „Hollywood-Dinnershow" findet am Samstag, 5. Juni, ab 19 Uhr im Hotel Schaumburger Ritter im Rintelner Ortsteil Schaumburg statt. In orchestralen Sound eingebettet, inszeniert die Profisängerin Annette Pflug-Herdrich zwischen den Gängen des edlen 5-Gänge-Gala-Menüs von Stephan Kehlenbeck weltberühmte Filmsongs aus „High society", „Frühstück bei Tiffany", „Goldfinger" oder „Titanic". weiter

  • Rinteln„Unsere Schaumburg - brennnesselnd heiß" Schaumburg (dil). Da Fürst Ernst auf seiner Schaumburg-Tour am 21. August nicht vor 20.30 Uhr auf der Schaumburg eintrifft, haben sich die örtlichen Vereine überlegt, wie sie auch ohne ihn ein attraktives Festprogramm auf die Beine stellen. Fürst Ernst braucht zur Entspannung nur noch ein Bier trinken, sein Haupt im „Schaumburger Ritter" zur Ruhe zu betten und am 22. August an einem Freiluftgottesdienst teilzunehmen. Dann kann seine Kutsche schon wieder weiter ins Auetal.


    Nicht Frust schieben angesichts der kurzen Präsenz des Fürsten auf seinem Schaumburger Stammsitz, sondern ein nachhaltiges Programm entwickeln, hieß die Devise. „Wir wollen ein fröhliches Fest feiern, und das auch in Zukunft", sagt Wilfried Schnüll, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins. Ein siebenköpfiges Team hat sich Mitte Februar an die Arbeit gemacht. Geschichte und Gegenwart verbinden, und das möglichst kindgerecht, hieß die Leitlinie. Die Fürstliche Hofkammer gestattete, die Parkplatzfläche vor der Burgmauer, die Seitenflächen entlang des Aufgangs zur Burg, die Wiesenfläche sowie den Burghof zu nutzen. 12 bis 21 Uhr ist der Zeitrahmen.

    „Die Nesseln und ihre Bedeutung für Schaumburg - gestern, heute und morgen" ist ein Thema des Fests. Dabei soll die Pflanze als Wildgemüse und vielseitig nutzbarer nachwachsender Rohstoff dargestellt werden. Die Wirte des Burgrestaurants, des „Schaumburger Ritters" und der Paschenburg wollen Nesseln in ihr Speisenangebot aufnehmen, diese drei sorgen beim Fest für Speis und Trank. „Unsere Schaumburg - brennnesselnd heiß" lautet das Festmotto.

    Burgführungen werden angeboten und dabei auch Sagen um die Schaumburg nähergebracht. Wanderungen rund um die sanierte Burg sind möglich. Um die historische Verbindung ihrer Dörfer mit der Schaumburg als früherem Amtssitz zu dokumentieren, ist ein Sternmarsch geplant, dessen Teilnehmer um 17 Uhr auf der Burg eintreffen sollen. Marschiert wird aus Richtung Todenmann/Gut Dankersen, Großenwieden/Kleinenwieden, Rohden/Segelhorst/Welsede und Ahe/Engern/Kohlenstädt mit Gut Neelhof. Standesamtliche Trauungen sind auf der Burg ebenfalls möglich.

    Kinder von vier bis acht Jahren malen bereits vor den Sommerferien auf Papier, Ausstellung und Prämierung folgen dann beim Fest. Ältere Kinder bis 14 Jahre bemalen ebenfalls vor den Ferien als Rohlinge bereitgestellte Wichtel, die später Teil eines Skulpturenpfads werden könnten. Von 15 bis 17 Uhr soll es am 21. August ein Kinderprogram geben. Schminken, Seiferutschen, Fangseile und mehr gehören dabei zum Spaßangebot.

    Die Hamburger Künstlerin und Malerin Petra von Langsdorff stellt in der Knappenstube des „Schaumburger Ritters" und im Außenbereich davor aus, umgeben von musikalischen Darbietungen.

    Im Bereich des ehemaligen Amtshauses sollen Geschichte und Bedeutung der Burg dargestellt werden. Das alte Gefängnis unter der ehemaligen Drostenwohnung soll geöffnet werden, Häftlinge damals und heute werden entsprechend gekleidet zu sehen sein.

    Musikdarbietungen wollen der Männerchor Schaumburg, die Blaskapelle Schaumburg und der Gospelchor „Joyful Voices" beisteuern. In den Abendstunden soll eine Band auf der Bühne spielen. Da der Burgbereich für den Verkehr gesperrt wird, laufen Planungen, einen Shuttleverkehr von der Domäne Coverden aus anzubieten. Am Sonntag beschließt ein 40-minütiger Gottesdienst das Programm. Pastor Mathias Mau gibt dem Fürsten den kirchlichen Segen für dessen weitere Reise durch das Schaumburger Land.

 

    „Ein Wein kann gar nicht trocken genug sein" Von Cornelia Kurth Schaumburg. Nicht oft hat man im Norden Deutschlands die Gelegenheit, an einer Weinprobe teilzunehmen, zu der ein Winzer aus dem Süden anreist, um seine Weine vorzustellen. Jetzt aber war der Nachfahre eines richtig berühmten Winzers in Schaumburg zu Gast, Johannes Hasselbach vom Weingut Gunderloch in Rheinhessen, dessen Urgroßvater das Vorbild abgab für den trinkfreudigen Weinbauern Gunderloch aus Carl Zuckmayers Lustspiel „Der fröhliche Weinberg". Loading ...

    Aber nicht nur aus literarischen Gründen besitzt das Weingut Gunderloch einen besonderen Namen. Die frischen Rieslingweine, die an den sonnigen Steilhängen des „Rotes Hanges" bei Nackenheim heranwachsen, sind von bester Qualität, die Winzerfamilie gehört zu den Pionieren des Qualitätsweinbaus am Rhein und die Gunderloch-Weine erhalten regelmäßig Spitzen-Bewertungen in renommierten Weinmagazinen. 
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  • Wirtschaft + Leben

    Feude am Genuss im Hotel-Restaurant Schaumburger Ritter

    Wenn Sie einmal eine lustige Raubritterrunde erleben möchten, sollten Sie sich am kommenden Freitag im Hotel-Restaurant Schaumburger Ritter gegenüber der Schaumburg einfinden. Hier trifft sich regelmäßig seit über 40 Jahren jeden ersten Freitag im Monat eine illustre Runde Schaumburger Raubritter, kettet sich an die legendären Holzstühle und frönt irdischen Genüssen...mehr

  • Whisky aus Indien Schaumburg (who). Stephan Kehlenbeck will am heutigen Freitag die Freunde des Goldes Schottlands in ganz neue Sphären und Geschmacksrichtungen entführen bei einem Whisky-Tasting in seinem Restaurant Schaumburger Ritter. Fast ausschließlich Whiskysorten, die nicht aus der bekanntesten Heimat des Getränks aus Gerstenbrand stammen, sollen zur Verkostung auf den Tisch kommen, eingebettet in ein passendes Gourmet-Menü....mehr
  • Preise senken, Personal einstellen oder in das Hotel investieren

    Rinteln (wm). Seit Januar gilt für Übernachtungen in Hotels und Pensionen der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent statt des vollen Satzes von 19 Prozent. Die Hoteliers in Rinteln gehen unterschiedlich mit der Mehrwertsteuersenkung um: Einige Hotels haben die Preise gesenkt, andere wollen die mögliche Ersparnis für Investitionen und Neueinstellungen nutzen....mehr

  • [...] und jetzt der Aral Schlemmer-Atlas 2010: In jedem dieser besonderen Nachschlagwerke finden sich SCHAUMBURGER Gastronomie-Adressen. Im Aral etwa stehen das Torschreiberhaus (Stadthagen), das La Forge sowie das Schmiedegasthaus Gehrke (Riepen), [...]
    SCHAUMBURGER Zeitung, 20.11.2009 23:00 Uhr weiter
  • Für Kenner des Aral-Führers ist der Sülbecker Krug seit Jahren eine feste Größe. Mit zwei von möglichen fünf Kochlöffeln ist das Team von Astrid Nordmeyer und Lutz Reppegather im neuen Atlas notiert. Die beiden geben jetzt seit vier Jahren in Sülbeck den Takt an. Nordmeyer schätzt, dass es in erster Linie „zufriedene Gäste" sind, die zum Eintrag in diesen Atlas verholfen haben. Zugute halten sich die Sülbecker auch eine sehr flexible Menügestaltung, die der Gast und nicht das Haus bestimme. Der Krug ist auch im Gault Millau mit 13 Punkten notiert.

    Die Brüder Andreas und Ernst August Gehrke mit Team tauchen im Aral zwei Mal auf: Mit dem La Forge (3,5 Kochlöffel) und mit dem Schmiedegasthaus (zwei Kochlöffel). Am meisten setzt Andreas Gehrke indes auf den erneut gesicherten Stern im neuen Michelin-Führer. Dieser bringe regelmäßig (Übernachtungs-)Gäste aus den Benelux-Ländern und aus Skandinavien ins Haus. Einen zusätzlichen Impuls aus dieser Quelle bringe der „Bib", ein Indikator für „preiswerte hervorragende Mahlzeiten aus dem Schmiederestaurant". Präsent sind die Riepener auch im Gault Millau - mit 16 Punkten.

    Einen Punkt mehr hat dort das Torschreiberhaus, das der Aral mit 2,5 Kochlöffeln bedacht hat. „Der Mix macht es - Küche, Service und Ambiente", schätzt Götz Knauer, der mit Ehefrau Susanne jetzt seit 15 Jahren diese feine Adresse in der Kreisstadt am Kochen hält. Im Gault Millau sind die Stadthäger jetzt mit 17 Punkten eingestuft. Man darf nach den Andeutungen Knauers gespannt auf die Ausgabe 2011 sein, weil im Torschreiberhaus in der Küche und auf der Karte „Aufbruch zu neuen Ufern" angesagt sei.

    Einen Kochlöffel auf nunmehr zwei zugelegt hat der relative Neuling in der Runde, Stephan Kehlenbeck. Dieser steht seit dreieinhalb Jahren für den Namen Schaumburger Ritter und residiert vor dem Tor der Schaumburg. „Wir haben ständig an der Qualität geschraubt", nennt Kehlenbeck als Hauptgrund für den Aufstieg.

     Restaurantknigge und Kochkurs für Kids 13.07.2007 - 13.07.2007   Freitag, der 13. Juli wird ein Tag ganz im Sinne von Aroma und Geschmack. Bereits am Nachmittag gibt es für Kinder von 6-12 Jahren eine Schulung über Verhaltensregeln im Restaurant.
    Außerdem wird eine Verkostung verschiedener Beeren vorgenommen, um die Geschmacks- und Geruchssinne der Kinder zu trainieren.
    Zusammen mit den Kindern wird Küchenmeister Stephan Kehlenbeck aus den Beeren Eis herstellen. Um gute Tischmahrnieren zu trainieren, darf natürlich ein kleines, anspruchsvolles Menü für die Kinder nicht fehlen.

    Janine Weiß, ehemalige Sommeliere im Restaurant „Die Insel", Hannover, und der MS Europa, lässt die Gäste die Aromenvielfalt eines Sekts und verschiedener deutscher Bio-Qualitätsweine entdecken und genießerisch über Schaumwein, Aroma, Rebsorten und Terroir dazulernen.